Innovationscoching

Innovationskultur

 

Unternehmen mit Innovationskultur sind schneller und zukunftssicherer in ihren Aktionen und verfügen über marktentscheidende Anziehungskraft, weil sie Güter und Dienstleistungen die die Kunden begeistern mit attraktiverer Performance in angemessenerer Zeit und zu angemesseneren Preisen erzeugen können. Unternehmen gewinnen diese Attraktivität, wenn sie auf der Ebene der kooperativen Kompetenz agieren.

Innovationskultur beschreibt einen Zustand des Reichtums. Reichtum an Kooperation und Kreativität, an Freundschaft und Herzlichkeit. Reichtum an Zukunft, an Kraft und Aufbruchsenergie. Damit dieser Reichtum der Innovationskultur sich entfalten kann, hat meine Arbeit folgende Schwerpunkte:

 

• einmal müssen die Menschen selbst in ihrer emotionalen und mentalen Kompetenzentwicklung so unterstützt werden, daß sie ihre innovativen Potentiale besser erkennen und umsetzen und bei der täglichen Arbeit in den Dienst des Unternehmens stellen können (mentale Motivation)

 

• zum anderen sind strukturelle Bedingungen zu schaffen – insbesondere durch die Einführung oder die Erweiterung von Innovationsmanagement, prozeßorientierter Teamarbeit und den Abbau von Hierarchieebenen –, die für die Menschen motivierend wirken und deshalb innovationsfördernd sind (strukturelle Motivation)

 

• und die Führungskräfte, GL und Unternehmer müssen fit gemacht werden für die neuen Führungsaufgaben im umstrukturierten Unternehmen, das heißt, sie müssen eine neue Ebene von Führungs- und Motivationskompetenz erreichen (Leadershipqualifizierung und Coaching).

 

Priorität haben dabei die strukturellen Maßnahmen wie Innovationsprojekte zur Produktentwicklung bzw. Markteinführung und zur Produktivitäts- und Qualitätsverbesserung. Die mentale Motivation, die besonders der Förderung der Kooperationsfähigkeit dient, begleitet die Strukturveränderungen. Der Erfolgsgarant für alle durchgeführten Maßnahmen besteht im vorausgegangenen Innovationscoaching der Gründer, Anteilseigner bzw. des Managementteams. 

 

Wer die Entwicklungen der letzten Jahre aufmerksam verfolgt hat, dem ist nicht verborgen geblieben, daß Versuche, Unternehmen mit interessanten Managementansätzen zu neuer Produktivität zu verhelfen, immer dann nicht gelungen sind, wenn sie auf Mißtrauens- und Konkurrenzkulturen quasi aufgepfropft wurden.

 

Strukturelle Maßnahmen greifen nur dann, wenn gleichzeitig an der Schaffung eines angstfreien, vertrauensvollen, leistungsorientierten und zielverantwortlichen Unternehmensklimas gearbeitet wird. Erst in einer solchen Atmosphäre gegenseitiger Achtung sind die Menschen fähig – und bereit! –, sich mutig und experimentierfreudig, eigenverantwortlich und initiativ, mit innovativen Leistungen am Prozeß der Innovationsentwicklung, der Produktivitäts- und Qualitätsverbesserung, der Marktdurchdringung und Gewinnsteigerung zu beteiligen. Eine Atmosphäre der Offenheit und des Vertrauens ist zu einem Produktivfaktor erster Ordnung geworden.